Alen Poe
Rock
ALEN POE - eine Band, die sich dem melodiösem Groove-Rock verschrieben
hat. Der Bandname ist eine Anspielung auf den amerikanischen
Kurzgeschichten-Autor und Dichter Edgar Allan Poe. In den Texten der
Band spiegelt sich teilweise die düstere Atmosphäre in den Geschichten
Alen Poe - Livedes Schriftstellers wieder. Auch sein Gedicht "Der
Rabe" wird textlich in einem Song verarbeitet. Unterlegt wird der
melodische, mehrstimmige Gesang von ALEN POE mit einem groovenden
Bass- und Schlagzeugteppich, der die Basis schafft für die harten
Gitarren. Diese Melange, abgeschmeckt mit den zugehörigen Musikern,
die dem Ganzen Leben einhauchen, ergab nach ergiebiger Reife die
wohlschmeckenden ALEN POE. Ihre Musik schafft nahezu spielend einen
Spagat zwischen melodischem Rocksound und bretthartem
Groove. Liebhaber von klarem Gesang und knallhartem Rock werden sich
bei dieser Musik wohlfühlen. Schneller und hart gespielter Rock treibt
die charismatischen Lead-Vocals in die Gehörgänge der Zuhörer. ALEN
POE's Musik ist noch handgemacht und verspricht schweißtreibende
Unterhaltung bei den Live-Auftritten der Band. Der Song Little Man ist
mittlerweile als Vidoe erhältlich. Der Clip erzählt die Geschichte
eines Gang-Mitlgiedes, das aufgrund eines herben menschenverachtenden
Vorfalls aus der Gruppe aussteigt. Die Tatsache, dass dies nicht ohne
Probleme vonstatten geht, bildet den Schlusspunkt eines dramaturgisch
sehr ausgefeilten Videos, das es schafft, die Musik und den Text des
Songs glanzvoll zu untermalen. ALEN POE's Musik erzählt von
Alltagsängsten, sozialen Ungerechtigkeiten und zwischenmenschlichen
Tragödien. Selbst der graue Vorhang zwischen Männlein und Weiblein
wird in der Texten Alen Poe's unter die Lupe genommen, kritisiert und
besungen wie topaktuelle Themen. Sei es Rechtsradikalismus,
Kindesmissbrauch oder die menschliche Verdammung, sich Lebensraum und
letztlich sich selbst zu zerstören; ALEN POE's Musik sieht sich als
Medium der Menschen, die nicht wegschauen; wegen Hass, Terror und
Mißtrauen in dieser Welt sich trotzdem nicht aufgeben, und versuchen,
mit kleinen Gesten etwas für Mutter Erde und die ehrsehnte Harmonie zu
tun. Rock and Roll will never die!
Homepage: http://www.alen-poe.de/
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Art of Quiet Noise
Indie-Punk-Rock
"Art of Quiet Noise" hören sich an wie Regen, Sonnenschein und Nebel an einem Tag. Melancholisch, Fröhlich und auch Nachdenklich. Die Musik ist eine Mischung aus einer großen Portion Indie gepaart mit ein bisschen Punk und klassischem Rock. Die Texte handeln vom Alltag eines jeden Jugendlichen von der Liebe und von Träumen.
Homepage: http://www.artofquietnoise.de
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Dear John Letter
Rock
verdammt warm ist der herbst 2005, als die jungs von dear john letter zum ersten mal aneinander geraten. Im schweiße der ersten sessions bemerkt man schnell, dass man ähnliche soundvorstellungen hat und es einfach passt. abseits gängiger strukturen möchte man sein. schaffen um zu zerstören, weniger populäre takte, laut und leise gleichberechtigt nebeneinander: prismen, bomben, polarlichter.
Homepage: http://www.dearjohnletter.de
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Eat It
Eat Rock
electric und acoustic blues und rock vom feinsten... eine ungeschliffene, dreckige reibeisenstimme... abwechslungsreiche arrangements... eine fesselnde, unverwechselbare mixtur...
hendrix, zeppelin + co. wurden EAT IT in die wiege gelegt - konfrontiert mit numetal-nublues-nurock wurde daraus EAT ROCK
Homepage: http://www.eat-rock.de/
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Hassliebe
Heavy Metal
"NEW WAVE OF BAVARIEN HEAVY METAL"
Alles begann im April 2005 als Kurt, ein gutaussehender, psychopatisch- kreativ veranlagter, von der Liebe enttäuschter, gefrusteter Ex-Covermucker, Saiten- und Gitarrenzupfer, ein Konzert einer hiesigen Coverband besuchte, in der sein Kumpel und frühere Bandkollege Daniel, ein gutaussehender, hübscher, von den Frauen begehrter, rastatragender, verpeilter Bassspieler, zu bejubeln.
An diesem Abend traf er auch auf Manuel, einem gutaussehenden, ruhigen, aufgeschlossenen, bärtigen, von der Schlafsucht befallenen und modisch extrem bekleideten Zeitgenossen, der es zu seinem Hobby gemacht hat, die Kessel zu rühren und es auch zu studieren versucht.
An diesen Abend, an dem man den Biergott huldigte und undurchsichtige Dialoge führte, entstand die primitive Idee, miteinander zu musizieren. Denn es lag die Magie der Musik in der Luft, ein kaum auszuhaltender Drang kreativer und emotionaler Schwingungen durchströmten den Raum.
Anfang Mai trafen sich Kurt und Manuel, um an ersten Liedern zu feilen. Bald gesellte sich auch Daniel hinzu, der seinen Job als Covermucker schmiss, um die Band mit seinem Tieftöner zu unterstützen.
Im Januar 2006 ging man ins Studio um eine Demo-CD aufzunehmen.
Am 31.März 2006 folgte dann der erste Auftritt als Vorband für Bananafishbones und Liquido.
Im Mai des selben Jahren gesellten sich drei Blassmusikanten hinzu, die das Gesamtkonzept vervollständigen.
Daraus entstand ein Mix der unterschiedlichsten Musikrichtungen die man dann "NEW WAVE OF BAVARIAN HEAVY METAL" nennt!
Homepage: http://www.hassliebe.de/
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Karo
Deutsch-Pop-Funk-Rock
Karo wurde im April 2006 gegründet und setzt sich aus 3 Musikern zusammen: Christoph Bauer (Gitarre und Gesang) Michael Dier (Bass und Gesang) Christian Widmann (Schlagzeug und Gesang) Von Anfang an studierten wir unsere selbstgeschriebene deutschsprachige Musik ein und ersehnten uns bald danach, diese einem Publikum zu präsentieren. Im Bandraum unseres Schlagzeugers entwickelten wir immer neue Songs, die ein weites Spektrum an Musikstilen beinhalten. Daher kann man uns nicht in eine bestimmte "Schublade stecken", sondern erhält beim Hören unserer Lieder ein abwechslungsreiches Angebot - von Funk über Ska bis hin zum guten alten Rock. Wir haben auch schon einige Konzerte in der Region um Neuburg herum gespielt und möchten nun unsere Musik verbreiten, und Jung und Alt wieder richtig zum "Rocken" bringen. Außerdem sind wir gerade dabei unser Debutalbum im bandeigenen Tonstudio aufzunehmen, und werden es so bald wie möglich veröffentlichen.
Homepage: http://www.karo-rock.de/
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Kimiko
Rock
Es ist nicht viel was die 4 Augsburger von Kimiko miteinander gemein haben, außer ihrer Vorliebe für Rock! Das auch hier jeder eine etwas andere Richtung bevorzugt, zeigt sich in der Mischung ihrer Songs wieder: von langsam melancholisch bis martialisch treibend ist alles dabei. Das passt in keine Schublade. Es rockt einfach!
Homepage: http://www.der-interweltler.de/kimiko
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Martin C. Herberg
Blues
Vom Geheimtip zum Kultgitarristen
Martin C. Herberg startete seine musikalische Laufbahn als Mitglied
verschiedener Rockformationen in den 60er Jahren. Inzwischen ist er
vom Geheimtip zum Kultgitarristen avanciert. Nach über 2500 Auftritten
in Europa und Nordamerika feiert M. C. Herberg im Jahr 2005 sein
30-jähriges Bühnenjubiläum als Solist.
Presse und Publikum sind sich ausnahmsweise einig. Egal ob in
Kleinkunstbühnen, alternativen Jugendzentren, Kursälen etc. oder auf
Festivals: Seine Auftritte sind ein Konzerterlebnis der besonderen Art
und begeistern Jung und Alt bis zur letzten Minute.
Klangmalerische, sphärische Eigenkompositionen und eigenwillige,
unkonventionelle Interpreta-tionen von "Klassikern" der U- und E-Musik
zeichnen sein Programm aus, wobei er virtuos verschiedenste
Stilrichtungen zu einem homogenen Ganzen zusammenfließen läßt.
Hierbei kommt ihm sein Studium der Klassischen Gitarre ebenso zugute
wie seine Mitgliedschaft in verschiedenen Rock-, Blues- und
Flamencoformationen.
Kurzum: M.C.H. bietet mit "Gitarren Total" eine hörens- und
sehenswerte "Performance", die auch hochgesteckte Erwartungen
erfüllt. Mittlerweile ist sein musikalisches Schaffen auf 5 Studio-
und 2 Live-Cds dokumentiert.
Ein WDR Fernseh-Feature des Kleinkunstpreisträgers wurde in 13
europäischen Ländern gesendet.
AKUSTIKGITARRE: "Saitenwundermann" FRANKFURTER RUNDSCHAU: "Vielsaitig" SÜDKURIER: "Gitarre Total" HORSENS FOLKEBLAD: "Som en Hendrix pa spansk guitar" (Wie ein Hendrix auf der...) BERNER RUNDSCHAU: "Begegnung mit einem Musikvirtuosen" MUSIKBLATT: "Gitarrenmusik, die in ihrer Art beispiellos dasteht" GITARRE & BASS: "Der Klangzauberer" KARLOVARSKE NOVINY: "Kytarovy Paganini" FINGERSTYLE GUITAR: "Outrageous playing and compositions"
Homepage: http://www.lonesomeloser.de
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Mental Disorder
Punk-Core-Metal
Mental Disorder gründete sich im Okt.1999. 4 Jahre später trennte sich die Band wegen diversen Streitigkeiten. Im Jan. 2005 wurde Mental Disorder mit einem neuen Gitarristen und Bassisten wieder zum Leben erweckt. Nach gut einem Jahr Proberaum und neuem Material brachten sie ihre Debut CD "Lost" im April 2006 auf den Markt.
Um sich etwas von der Musikwelt abzuheben, wollte man seinen ganz eigenen Sound kreiren und vermischte einige Stilrichtungen miteinander. So reicht die Palette vom melodiösen, bis kraftvollen Punk Rock, hin zu treibendem Hardcore, das Ganze gewürzt mit einer Prise Metal, und jede Menge Spiellaune. Am besten selber überzeugen!
Homepage: http://www.mental-disorder.org/
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Niam Niam
Percussive Rock
Der Bandname NIAM NIAM steht vordergründig für das alltägliche kindliche „Niam Niam“ wenn’s schmeckt, jedoch im Gegensatz hierzu auch für einen Kannibalenstamm im Sudan des vorigen Jahrhunderts.
Dies spiegelt auch das weite Spektrum der ausschließlich selbst geschmiedeten Songs mit Einflüssen aus Rock und Soul sowie Ausflügen in den Samba wieder. Die kraftvollen und melodiösen Stücke fallen wegen ihrer Eigenständigkeit und unterschiedlichen Stimmungen zueinander auf.
Mit ausschlaggebend ist zweifellos die treibende Rolle von Sänger „Griot“ als zweitem perkussivem Schlagwerker.
Niam Niam sind:
„Griot“ – Gesang sowie Perkussion oder Akustikgitarre
„Schmetterhahn“ – E-Gitarre, Gesang
„Pablo van B.“ – Schlagzeug, Gesang im Hintergrund
„MomBassa Chocos jr.“- E-Bass, Gesang im Untergrund
Homepage: http://www.niam-niam.de
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Panthouse
Melodic American Punk
Panthouse wurde im Januar 2006 gegründet. Die Bandmitglieder kommen alle aus Augsburg (Hochzoll).
Anfangs wurden vor allem Bands wie z.B. Die Ärzte, Green Day, AC/DC, The Ataris, Bon Jovi, Mando Diao, NoFX, The Hives, The Offspring, Wizo gecovert. Nach ca. 2 bis 3 Monaten wurde jedoch schon angefangen, an eigenen Liedern zu schreiben und relativ schnell entstanden die ersten Songs im Stile amerikanischer Melodic Punkrock-Combos. In den Pfingstferien (Juni 2006) wurden diese dann in Eigenregie aufgenommen und es entstand das 1. Panthouse-Album, das "Year supply of fairy cake" genannt wurde. Dieses wurde am 8. Juli im Rahmen des Auftritts beim Auxburger Punk-Festival im Provino Live Club veröffentlicht.
Wohl auch, da diese CD bereits ca. 3 Monate nach Bandgründung aufgenommen wurde, wird der Band nachgesagt, live um Einiges besser zu sein, als es das Album vermuten lässt.
Inzwischen entstehen laufend neue Lieder und es kann 2-5 mal pro Woche geprobt werden, da wir das Glück haben, direkt um die Ecke einen Bandraum zur Verfügung gestellt zu bekommen.
Für die Faschingsferien 2007 sind die nächsten Aufnahmen in Planung, so dass die zweite CD herausgebracht werden kann.
Stilrichtung: Melodic American Punk
Homepage: http://www.panthouseband.de
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Razorwave
Death/Thrash Metal
Razorwave heist die Band, die sich aus 4 jungen Musikern der härteren Art zusammen setzt.Durch brachialische Gitarrenriffs und einem donnernden Schlagzeug drückt sich unsere Musik direkt in jedes Metallerherz. Stylistisch lässt sich unsere Musik
aus einem Mix des Thrash und Deathmetals zuordnen. Wenn wir uns mit anderen Bands vergleichen müssten, würden wir unsere Musik mit einem Mix der Bands Soilwork, Amom Amarth und COB und ein kleinwenig Slayer bezeichnen.
Nebensächlich Covern wir noch verschiedenste Bands wie Metallica, Iced Earth, hinweg über Hammerfall bis hin zu Crematory oder Iron Maiden.
Homepage: http://www.razorwave.de
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Saviors Cry
Coverrock
Saviors Cry stehen für DIE melodiösen Hard Rock Hymnen aus den 80er
und 90er Jahren.
Beispielhaft für das Programm sind Songs von Bon Jovi, Guns'n'Roses,
Gotthard, Whitesnake oder Dio. Aber auch weniger bekanntere aber
dennoch geschätzte "Juwelen" von Bands wie Tyketto, Talisman oder
Giant werden zum Besten gegeben und verleihen Saviors Cry einen
besonderen Touch.
Es sind gerade solche ausgewählten Song-Schmuckstücke, welche die Band
und ihr Programm auf besondere Weise auszeichnen und sie von der
breiten Masse der Rock Cover Bands abhebt.
Saviors Cry bieten seinem Publikum eine perfekt abgestimmte und
ausgereifte Live-Show, bei der die einzelnen Musiker durch Ihre
versierten instrumentalen Fertigkeiten zusätzlich positive Akzente
setzen.
Homepage: http://www.saviorscry.de
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Sigma
Rock
Sigma - das mathematische Zeichen fuer die Summe des Ganzen. Der Name ist Programm bei den vier Musikern der gleichnamigen Band. Jedes Sigma - Mitglied kommt aus einer anderen musikalischen Ecke und bringt seine Einfluesse mit in die Songs ein. Ein unkonventioneller Mix aus spannungsgeladenen Rythmen, harten Gitarre und atmosphaerisch dichten Melodien gibt einen Sound, der an Bands wie Tool, A perfect Circle, Breaking Benjamin und Silverchair erinnert. Dieses Jahr hat Sigma bereits - nach gerade einjaehrigem Bestehen - das erste Album "Stendhal Syndrome" praesentiert, von dem Auskopplungen bereits in Internet-Hitlisten ganz oben rangiert haben.
Homepage: http://www.sigma-band.com
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Smalltown Conspiracy
Punkrock
Smalltown Conspiracy aus Neuburg machen teils schnellen, teils mid-
tempo Punkrock, mit einem guten Schuß Härte und Punch.
Andere Bands wehren sich oft dagegen, in eine bestimmte Schublade
gesteckt zu werden, dies ist bei besagter Band nicht so. Schublade P,
wie Punkrock, suchen, aufmachen, reinstecken und zuschmeißen! Mehr
ist nicht, vielleicht noch ein bisschen Inhalt aus der Hardcore- und
Streetpunkschublade mit reinpacken, "dann is aber jut", nur kein
Weichei-Emogemuchel!!!
Homepage:
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The Assault
Punk
Also wir machen Punk mit überwiegend englischen Texten welche meist soziale
oder politische Probleme behandeln.
Wir sind aus Augsburg und sind so wie wir jetzt formiert sind seit Mitte 2005
eine Band. Generell gibt es uns seit 2003 nur halt unter anderer Besetzung.
Gespielt haben wir bereits mit Dritte Wahl, Betontod, Dödelhaie und vielen
anderen Bands.
Besetzung: Dommi-Drums, Andi-Gesang, Stefan-Bass, Butschi-Gitarre
Homepage: http://www.theassault.de/
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The Wreckers
Punk
Homepage: http://www.the-wreckers.de/
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tillmann
Deutschrock
tillmann ist laut und manchmal etwas sperrig - voller süßer Melodien und total normal. Die Kerle aus München und Augsburg gehen nicht immer konventionell an die Arbeit. Dafür aber mit großer Lust und starken Melodien. Rock muss nicht kuscheln und die deutsche Sprache funktioniert. Zart und leise - ja fast zerbrechlich geht man oftmals ans Werk. Aber nur, um im nächsten Augenblick mit einem Lächeln auf den Lippen und einer gewaltig druckvollen Soundwand zu explodieren. Spaß muss eben sein!!!
Homepage: http://www.tillmann.de/
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Wide Scope
Oriental Power Rock
WIDE SCOPE heisst "weites Gesichtsfeld" bzw. "Weitwinkel". Dieser Name wurde gewählt um eine gewisseWeitsicht und Weltoffenheit deutlich zu machen. WIDE SCOPE versteht andere Kulturen als Bereicherung sowohl geistiger als auch musikalischer Art. Musikalisch setzt WIDE SCOPE diesen Anspruch durch die Verschmelzung unterschiedlicher Stilrichtungen wie Rock, Blues, Folk, türkischer und orientalischer Volksmusik um. Dabei verwendet WIDE SCOPE so exotische Instrumente wie Saz (türkische Langhalslaute), Sitar, Oud (bundlose orientalische Laute) und Dharbukas (türkische Handtrommel).
In die Texte fliessen häufig sozialpolitische und gesellschaftskritische Themen, aber auch persönliche Erfahrungen und Wertvorstellungen ein. So entsteht ein brodelnder, multikultureller Cocktail
- gemixt aus orientalischer Musik und europäischem Rock
- unterlegt mit schweisstreibenden Rhytmen
- verfeinert mit einer Prise "psychedelic"
- veredelt mit anspruchsvollen Texten
- garniert mit eingängigen Melodien
- serviert mit unbändiger Spielfreude.
Homepage: http://www.widescope.org/
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Zep
Led Zeppelin-Coverband
ZEP - so nennt sich Münchens erste und bisher einzige Band, die sich ausschliesslich und ganz dem musikalischen Vermächtnis einer der grössten Rockbands aller Zeiten, nämlich Led Zeppelin, verschrieben hat und die Musik dieser Legende live on Stage präsentiert.
Januar 2005 taten sich fünf verwegene Musiker zusammen, um nach guten Zeiten, schlechten Zeiten mit einer Menge Liebe - samt schwarzem Hund über die Hügel und weit weg zum Ozean zu wandern - und als Einwanderer nach Kaschmir zu ziehen und dann benommen und verwirrt die Treppe zum Himmel hinauf zu steigen? und um schliesslich zur Erkenntnis zu gelangen: Das Lied bleibt dasselbe.
Die Route ist also klar, das Luftschiff startbereit und folgende Mannschaft an Bord:
Robert (!) Bogenberger, oder einfach "Bogi", Mr. Robert Plant aus Regensburg;
Chris Hasler, Zoso-Spezialist, kennt alle Licks und Tricks von Meister Page;
Wolfgang Wendt, Taktgeber mit Bonzo-Bumms, besucht die John Henry B.- Drum-Akademie und wird bald promovieren; und schliesslich noch die Zwillingsbrüder im Geiste:
Horst Zirngibl, zuständig für die Tieffrequenzen, übernimmt den einen Part von John Paul - sozusagen Jonesy 1;
Fritz Kraj, der Mann am Schlüsselbrett, den anderen Part, und ist damit Jonesy 2.
Dass hier kräftig der Hammer der Götter geschwungen wird, ist also Programm. Doch wer ZEP live erlebt, bekommt nicht nur gut nachgespielte Songs zu hören, sondern auch einen Hauch der Macht und der Magie zu spüren, die von den Original-Zeps und deren Musik ausgeht. Vom einfühlsamen Slow-Blues über Akustik-Folk bis hin zum orchestralen Bombast und orgiastischen Powerrock ist hier alles geboten ? eben das ganze Spektrum von Led Zeppelin.
ZEP ist damit eine prima Gelegenheit, die Musik einer der erfolgreichsten und faszinierendsten Bands der Rockgeschichte zu zelebrieren und eine ebenso hervorragende Gelegenheit, zu den musikalischen Wurzeln nachfolgender Generationen von Rockmusikern und Bands zurückzugehen.
Homepage: http://www.zep-munich.de/
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